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Star-Portrait

Liam Neeson

Liam Neeson verdiente sein Auskommen nach dem Studium als Trucker, Amateur-Boxer und als Gabelstaplerfahrer in der Guinness-Brauerei, bevor er 1976 sein Theaterdebüt in Belfast gab. 1981 debütierte Neeson in dem Fantasy-Spektakel „Excalibur“ auf der Leinwand. Seinen Durchbruch erlebte er mit „Suspect – Unter Verdacht“ und Sam Raimis „Darkman“. Mit Erfolgsproduktionen wie Steven Spielbergs Meisterwerk „Schindlers Liste“, „Rob Roy“, „Michael Collins“, „Star Wars: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“ und Martin Scorseses „Gangs Of New York“ konnte er seine Karriere ausbauen und zu einer festen Größe in Hollywood werden. Von seiner romantischen Seite zeigte er sich in der Ensemblekomödie „Tatsächlich Liebe“ von Richard Curtis. In Kinohits wie der „96 Hours“-Reihe, „Das A-Team“ oder „Hard Powder“ überzeugte Neeson auch als Actiondarsteller.

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Programm-Highlight

72 Stunden - The Next Three Days

Als Lara Brennan unschuldig zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wird, fasst ihr Mann John einen aberwitzigen Plan: Der Englischlehrer bereitet minutiös ihre Befreiung aus dem Gefängnis und ihre Flucht ins Ausland vor. Als Lara verlegt werden soll, bleiben nur 72 Stunden, um den Plan umzusetzen... Oscar-Preisträger Paul Haggis („L.A. Crash“, „Im Tal von Elah“) stellt in diesem Remake des französischen Thrillers „Ohne Schuld“ die Liebe eines Mannes zu seiner Frau in den Mittelpunkt, die ihn vom sanftmütigen Lehrer zum rücksichtslosen Gesetzesbrecher werden lässt, der minutiös ihre Befreiung aus dem Gefängnis plant. Eine Paraderolle für Russell Crowe („Gladiator“, L.A. Confidential“), aber auch Elisabeth Banks („Die Tribute von Panem“-Filmreihe) hat als inhaftierte Ehefrau eine beeindruckende schauspielerische Leistung abgeliefert.

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