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Star-Portrait

Will Smith

Angeblich lernte Will Smith seinen Kumpel DJ Jazzy Jeff auf einer Party kennen, wo dieser als einziger über einen Witz von Smith lachte. Als Rap-Duo „DJ Jazzy Jeff and The Fresh Prince“ veröffentlichten sie später mehrere Alben, darunter 1991 „Homebase“ mit dem Erfolgs-Hit „Summertime“. Für diesen Song wurde Smith mit einem Grammy sowie dem American Music Award für die beste Rap-Single des Jahres ausgezeichnet. Auch der Titelsong seiner Erfolgsserie „Der Prinz von Bel-Air“ stammt aus der Feder von Smith selbst. Ob er nun als Musiker oder als Schauspieler erfolgreicher ist, lässt sich schwer entscheiden. Als Rapper erhielt er bereits vier Grammys, als Darsteller kassierte er Traumgagen und wurde drei Mal mit dem Blockbuster Award ausgezeichnet („Independence Day“, „Men In Black“, „Der Staatsfeind Nr. 1“). Seine von der Kritik hochgelobte Darstellung der Boxerlegende Muhammad Ali in Michael Manns eindrucksvollem Biopic „Ali“ brachte ihm 2002 dann auch noch die verdiente Oscar-Nominierung ein. Als Willard Christopher Smith Jr. wurde der „Fresh Prince“ am 25. September 1968 in Philadelphia geboren. Er war das zweite von vier Kindern von Caroline und Willard Smith Sr. Den Spitznamen „Prince“ bekam er schon während seiner Kindheit verpasst, weil er es verstand, sich auf unnachahmlich charmante Art aus jeder Art von Ärger herauszureden. Besagte Party, auf der er DJ Jazzy Jeff traf, brachte dann seine Showbusiness-Karriere ins Rollen – und der Rest ist Geschichte.

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Programm-Highlight

I Feel Pretty

US-Comedy-Star Amy Schumer („Dating Queen“, „Mädelstrip“) spielt in dieser Komödie eine etwas pummelige junge Frau, die mit ihrer Unsicherheit und Minderwertigkeitskomplexen kämpft – aber nach einem heftigen Unfall glaubt, ein Supermodel zu sein. In weiteren Rollen: Aidy Bryant („Saturday Night Live”), Busy Philipps („Cougar Town: 40 ist das neue 20”), Emily Ratajkowski („Gone Girl – Das perfekte Opfer“), Rory Scovel („Casino Undercover”), die vier Mal für den Oscar nominierte Michelle Williams („Manchester By The Sea“), Lauren Hutton („Ein Mann für gewisse Stunden“) und Super-Model Naomi Campbell. „Das Autorenduo des Komödienhits „Für immer Single“, Abby Kohn und Marc Silverstein, geben mit dem auf die „Dating Queen“ zugeschnittenen Spaß ihr Regiedebüt. Sie behandeln darin mit großer Leichtigkeit ernst gemeinte Themen wie Selbstwertgefühl und falsche Schönheitsvorstellungen. Michelle Williams demonstriert hier auch ihr komisches Talent.“ (mediabiz.de)

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